Gebaut und bemalt von Marcel

Ein Acadamy - Bausatz: Eigentlich wollte ich an diesem Panzer nur einige Sachen ausprobieren. Hat auch alles ganz gut geklappt. Es fehlen noch ein paar Kleinigkeiten, die aber erst gemacht werden, wenn ich die Passenden Figuren fertig habe. Hauptsächlich habe ich Verlaufsspuren und Verwitterung geübt. Ich finde es ganz gut gelungen.... Ein paar Details fehlen noch. Die kommen erst wenn ich die Base und die passenden Figuren fertig habe. Viel Spaß beim stöbern.....

Technische Daten

Das Sturmgeschütz IV (StuG IV) ist ein Panzerfahrzeug, das von der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde.
Beim StuG IV handelt es sich um ein Sturmgeschütz, das den leicht modifizierten Aufbau des StuG III Ausf. G mit dem Fahrgestell des Panzerkampfwagen IV verband. Wie beim Sturmgeschütz III kam die 75 mm StuK 40 L/48 zum Einsatz. Die Herstellung erfolgte durch das Krupp-Grusonwerk in Magdeburg.
Das StuG IV wurde als Ersatz für das StuG III produziert, nachdem der Hersteller für die Fahrgestelle (Fa. Alkett in Berlin) durch einen alliierten Bombenangriff im September 1943 vorübergehend ausgefallen war. Der Panzeraufbau konnte nach kleineren Änderungen auf das Fahrgestell des Panzer IV gesetzt werden, damit konnten die Produktionszahlen an StuG nahezu ausgeglichen werden.
Das StuG IV war speziell für die Panzerjagd konstruiert, eignete sich jedoch auch für die Infanterieunterstützung.
Zur Infanteriebekämpfung stand wie beim StuG III ein Maschinengewehr (MG) zur Verfügung. Das MG konnte als Luftabwehrwaffe oder zur Infanteriebekämpfung eingesetzt werden, es hatte einen Panzerschild. Spätere Versionen des Sturmgeschützes IV hatten ein von innen unter völligem Panzerschutz bedienbares MG.
Vom StuG IV wurde von Ende Dezember 1943 bis Kriegsende etwa 1100 Stück neu produziert und etwa 30 aus älteren oder beschädigten Panzer IV umgebaut.
Ein Exemplar wurde 1999 in der Nähe von Bydgoszcz ausgegraben und befindet sich im "Orzel Bialy" Museum in Skarzysko-Kamienna, Polen. Ein zweites Exemplar wurde im Juli 2008 in der Nähe von Posen ausgegraben und befindet sich derzeit in der Restaurierung.


Gewicht: 23 Tonnen
Bewaffnung: 75 mm StuK 40 L/48
7,92 mm MG34
Munition: 63 Granaten 75 mm
600 Patronen 7,92 mm
Besatzung: 4 Mann

Das Modell