Panther Ausf. A
Gebaut und bemalt von Andreas
Der Bausatz ist von Tamyia. Die Figur von Warriors. Probleme traten überhaupt nicht auf. Die Passgenauigkeit war wie gewohnt wunderbar. Das Rohr wurde hier extra in einem Grau gehalten. Es wir so dargestellt, das es gerade erst ausgetauscht wurde und noch keine passende Lackierung im Feld stattfand. Ein Modell das sich auf jeden Fall lohnt gebaut zu werden...
Technische Daten
Entwickelt wurde der Panther nach dem Schock des Auftretens des sowjetischen T-34, gegen den die im Jahr 1941 gebräuchlichen Standardmodelle der Panzer III und IV mit ihren kleinkalibrigen bzw. kurzrohrigen Hauptwaffen nur auf gefährlich kurze Distanzen eine Chance zum Abschuss hatten. Die deutschen Panzer konnten sich damals oft nur aufgrund ihrer größeren taktischen Beweglichkeit, bedingt durch die Ausrüstung jedes einzelnen Fahrzeuges mit Funkgeräten, behaupten.
Nach Untersuchungen erbeuteter T-34 wurde beschlossen, einen mindestens gleichwertigen Panzer zu bauen. Entwicklungsaufträge gingen sowohl an Daimler-Benz als auch an MAN. Nach der Ausschreibung wurden zwei Prototypen entwickelt, der Daimler Benz VK.30.01 (DB) sowie der MAN VK.30.02 (MAN). Der Vorschlag von Daimler-Benz erinnerte dabei stark an den T-34. Als Folge daraus war auch der Turm sehr weit vorne auf die Wanne gesetzt, was mit der zunächst vorgesehenen 75-mm-KwK 39 als Hauptbewaffnung noch unproblematisch gewesen wäre. Als aber die neue KwK 42 – ebenfalls im Kaliber 75 mm, nun aber mit einer Rohrlänge von 70 Kalibern (statt 48 wie bei der alten Waffe) – ausgesucht wurde, hätte dies zu einem erheblichen Überhang der Kanone und damit zu einer inakzeptablen Kopflastigkeit des Fahrzeugs geführt. Weiterhin hätte die technische Entwicklung längere Zeit in Anspruch genommen, da der Entwurf – erstmals für einen deutschen Panzerkampfwagen – einen Dieselmotor (MB 507), Heckantrieb und Blattfedern vorsah.
Gewicht: 45,5t
L x B x H: 8,86m x 3,43m x 2,95m
Bewaffnung:
7,5cm KwK L/70
2x 7,92mm MG 34



































